GERMAN ARMY SAYS SWINE FLU JABS WITH MERCURY AND ADJUVANTS TOO RISKY FOR SOLDIERS
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The German army announced on Monday that it is planning to give its 250,000 soldiers "swine flu" jabs without toxic heavy metals and adjuvants because of growing fears over their safety.
According to a report in the Bielefeld "Westfalen Blatt", the German army decided to switch to vaccines without mercury and squalene after doctors warned that GlaxoSmithKline's Pandemrix and Novartis's Focetria "swine flu" jabs with the untested toxins could have "incalculable side effects".
Baxter -- the company caught contaminating 72 kilos of vaccine material with the live bird flu virus in Austria in February, so nearly sparking a global bird flu pandemic -- has just announced it is putting onto a market a swine flu jab called Celvapan but in a form that is without adjuvants and apparently also without mercury in response to growing protests inside Germany, especially from the federal states.
Baxter's Celvapan is also due to be used in the mass "swine flu" vaccination campaign starting in Austria from October 27th.
The German government's vaccine advisory commission was reportedly surprised over the army's decision to use a different vaccine from the one to be given to the rest of the population.
The German Health Minister Ulla Schmidt, who has been pushing the WHO-mandated swine flu jabs with heavy metals and adjuvants, said that a discussion about why the army chose to use different vaccines over safety fears was "surperfluous" during an EU meeting of health ministers in Luxembourg.
"The fuss that has been created today by this cannot be justified by anything," said Schmidt, insisting all the "swine flu" vaccines are safe.
The growing protests have resulted, however, in Schmidt having to back track on plans to give pregnant women the "swine flu" jab with adjuvants.
The decision by the German army not to give its soldiers the untested and toxic swine flu jab will raise questions about why other armies, including the US army, is going ahead with plans to give its soldiers the lethal jab in spite of the growing evidence these jabs will cause more death autoimmune diseases.
Extra-Impfstoff für Soldaten
Im Oktober sollen auch Soldaten geimpft werden.
Von Ernst-Wilhelm Pape
Bielefeld (WB). Die Bundeswehr hat für ihre 250 000 Soldaten einen eigenen Impfstoff gegen die Neue Grippe (Schweinegrippe) bestellt.
Anders als das Serum, das der Zivilbevölkerung als Schutz gegen die Infektionskrankheit geimpft werden soll, enthält der verträglichere Impfstoff für die Soldaten weder umstrittene Zusatzstoffe noch quecksilberhaltige Konservierungsmittel. Nach Informationen dieser Zeitung handelt es sich um das Serum Celvapan des Pharma-Herstellers Baxter. Dieser Impfstoff war erst am 6. Oktober von der EU zugelassen worden. Er soll vom 27. Oktober an unter anderem in Österreich zum Einsatz kommen. Auch in den USA enthält der Neue-Grippe-Impfstoff keine Zusätze.
Die Ständige Impfkommission habe den Alleingang der Bundeswehr mit Verwunderung zur Kenntnis genommen, sagte der Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte, Dr. Wolfram Hartmann, dieser Zeitung. Während seines Herbst-Kongresses in Bad Orb hat der Verband gestern die Bundesregierung aufgefordert, auch für Kinder im Alter von sechs Monaten bis sechs Jahren einen Schweinegrippe-Impfstoff ohne Zusätze bereitzustellen. Die Gesundheitsminister der Bundesländer hatten jüngst beschlossen, ein Serum ohne Zusätze lediglich für Schwangere zu bestellen.
Ärzte hatten vor angeblich unkalkulierbaren Nebenwirkungen bei den von der EU zugelassenen Impfstoffen Pandemrix vom britischen Pharmakonzern Glaxo-Smith-Kline und Focetria vom Schweizer Pharmaunternehmen Novartis gewarnt. Bisher sind 50 Millionen Pandemrix-Impfdosen bestellt worden. Der Hersteller Novartis könnte bei Bedarf weitere 18 Millionen Dosen seines Serums nachliefern. Die Bundesregierung hat zudem die Option, insgesamt 160 Millionen Dosen bei Glaxo-Smith-Kline und Novartis zu bestellen.
Da das Mittel Celvapan, anders als Pandemrix und Focetria, ohne Verstärkerzusätze (sogenannte Adjuvanzien) und Konservierungsmittel auskommt, muss es nach Anbrechen der Packungen innerhalb von drei Stunden verbraucht werden.
Ein Bundeswehrsprecher wollte am Sonntag keine Angaben zum Hersteller des Serums für die Soldaten machen. Kapitänleutnant Steffen Mähliß vom Sanitätsdienst teilte lediglich mit, dass derzeit über eine Impfpflicht für Soldaten beraten werde.
Bei der Impfung gegen die Neue Grippe werde es eine Prioritätenliste geben. An der Spitze der Liste stünden Soldaten, die im Auslandseinsatz seien. Aus dem Soldatengesetz geht hervor, dass ein Soldat ärztliche Eingriffe gegen seinen Willen dulden muss, wenn dies der Verhütung und Bekämpfung übertragbarer Krankheiten dient. Original article
Bundeswehrsoldaten bekommen Schweinegripe-Impfstoff ohne Zusätze
München (AP) Im Gegensatz zur Normalbevölkerung erhalten Bundeswehr-Soldaten einen Impfstoff gegen Schweinegrippe, der ohne umstrittene Zusätze und Konservierungsmittel auskommt. Der Sanitätsdienst der Bundeswehr bestätigte am Montag in München einen entsprechenden Bericht des Bielefelder «Westfalen-Blattes». Für die Normalbevölkerung bestellten die Behörden dagegen Impfstoffe, die wegen verstärkender Zusatzstoffe (Adjuvanzien) und Konservierungsmittel umstritten sind.
Der Sanitätsdienst erklärte, bei der Einführung eines neuen Impfstoffes sei es grundsätzlich erforderlich, auf die wechselseitige Verträglichkeit mit anderen Impfstoffen zu achten. Dies beinhalte auch Konservierungsstoffe und Adjuvanzien als Bestandteil des Impfstoffes. Es gelte, die Angehörigen der Bundeswehr im Auslandeinsatz zu schützen und ihre Durchhaltefähigkeit sicherzustellen.
Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) erklärte, jegliche Debatte über den von der Bundeswehr bestellten Impfstoff sei überflüssig. «Die Aufregung, die da heute entstanden ist, ist mit überhaupt nichts zu rechtfertigen», sagte Schmidt am Rande eines EU-Gesundheitsministertreffens in Luxemburg. Alle zugelassenen Impfstoffe seien sicher.
Bei dem umstrittenen Zusatzstoff, der in dem von der Bundeswehr bestellten Impfstoff nicht enthalten ist, handele es sich lediglich um einen «Verstärker, der eingesetzt wird, damit die Wirkung sehr hoch ist». Schmidt räumte allerdings zugleich ein, für Schwangere werde ein Impfstoff ohne Zusatzstoffe empfohlen.
© 2009 The Associated Press. Alle Rechte Vorbehalten - All Rights Reserved Original article
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